Die Teilnehmer*innen können in diesem Vertiefungsseminar eigene Fallbeispiele und Erfahrungen mit der Anwendung traumapädagogischer Ansätze einbringen und supervisorisch bearbeiten.
Gemeinsam werden Erfolge, Schwierigkeiten und ein mögliches weiteres Vorgehen erarbeitet.
Die supervisorischen Methoden reichen von Externalisierungen mit Objekten über Anteilesettings, Rollenspiele bis hin zu szenischen Skulpturen und orientieren sich am individuellen Bedarf der Teilnehmer.
Dieses Vertiefungsseminar dient der supervisorischen Bearbeitung eigener Fallbeispiele. Jede*r Teilnehmer*in bekommt Raum einen eigenen Fall vorzustellen und diesen bezüglich der Anwendung traumapädagogischer Ansätze zu reflektieren und supervisorisch zu bearbeiten.
Gemeinsam werden Erfolge, Schwierigkeiten und ein möglich weiteres Vorgehen erarbeitet.
Die supervisorischen Methoden reichen von Balintbesprechungen, über symbolisches Bilderleben, Externalisierungen mit Objekten, Anteilesettings und Rollenspiele bis hin zu szenischen Skulpturen und orientieren sich am individuellen Bedarf der Teilnehmer.
Traumapädagogischer theoretischer Input findet ausschließlich und individuell bedingt im Rahmen der einzelnen Fallsupervisionen statt.