Sie lernen traumatheoretische Grundlagen kennen, mit deren Hilfe Sie die traumatischen Belastungen Ihrer Klienten*innen besser erkennen und einschätzen können. Dazu gehören auch die hirnphysiologischen Zusammenhänge und mögliche dissoziative Reaktionen.
In der Auseinandersetzung mit traumapädagogischen Standards können Sie anfangen, eine eigene traumaorientierte Grundhaltung zu entwickeln.
Praktische Stabilisierungs- und Reorientierungsmethoden sollen Ihnen Handwerkszeug für den Umgang mit traumatisierten Klienten*innen liefern.