trainingproduct
Ohne Tränen geht´s nicht? - Eingewöhnung in der Kita
Fokus: Kinder mit wenig Deutsch-Kenntnissen und deren Eltern
Auskunft zu Anmeldung und Organisation
Marion Grajetzky
(0345) 514-1624 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de... Zuletzt gesehen

Klare Worte finden - Elternspräche in Kita, Hort und Tagespflege sicher führen
In Elterngesprächen in Kita und Krippe sollen Informationen klar und transparent vermittelt werden. Gleichzeitig bieten sie die Chance zum konstruktiven Austausch zwischen Einrichtung und Elternhaus.
Damit beides gelingt, kommt es darauf an, als Fachkraft selbstbewusst aufzutreten, die Position des Gegenübers zu beachten und durch Atmosphäre, gezielte Gesprächsführung und die richtigen Gesprächstechniken eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. In Rollenspielen und an eigenen, praktischen Beispielen werden verschiedene Gesprächssituationen und der Einsatz von Gesprächstechniken wie Ich-Botschaften, Aktives Zuhören und Fragetechniken sowie der Umgang mit Angriff bzw. Kritik geübt.Diese Fortbildung findet sowohl im kompakten Format online als auch im zweitägigen Format in präsenz statt. Die Teilnahme an der online-Veranstaltung ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenz-Format. Es ist aber möglich und durchaus sinnvoll, an beiden Veranstaltungen teilzunehmen.
2
Systemsprenger - Kinder und Jugendliche mit komplexem Hilfebedarf
Es wird ein Überblick gegeben über das aktuelle Wissen zu typischen Risikofaktoren für die Entstehung problematischer Hilfeverläufe von jungen Menschen und Familien (derzeit insb. als "Systemsprenger*innen" diskutiert), ebenso wie zu Faktoren erfolgreicher Fallsteuerung und Hilfeplanung.
Vorgestellt und an Praxisbeispielen erprobt wird ein Modell dialogischer Diagnostik schwieriger Fallkonstellationen.
1
Aufwachsen in extrem rechten Familien - Zwischen Kindeswohl und Elternrecht
"Es geht um das Kindeswohl und nicht um blonde Zöpfe" (Amadeu Antonio Stiftung 2018)
Sind pädagogische Fachkräfte mit extrem rechten Familien konfrontiert, führt das häufig zu Unsicherheiten:- Welchen Einfluss hat die familiäre Eingebundenheit in die rechtsextreme Szene auf Kinder?
- Wie ist es um das Kindeswohl bestellt?
- Wie kann der pädagogische Umgang mit den Kindern aussehen?
- Und wie kann eine professionelle Elternarbeit gelingen?
Die zweitägige Fortbildung unterstützt pädagogische Fachkräfte darin, Handlungssicherheit in diesen Fragen zu erlangen. Hierbei wird der Fokus auf die Besonderheiten des Aufwachsens in extrem rechten Elternhäusern und auf das damit verbundene Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Elternrechten gelegt. Davon ausgehend werden unterschiedliche Gefährdungslagen betrachtet, mögliche Interventionen diskutiert und die Handlungssicherheit gestärkt.
1
