Menü Home
Produktsuche Ihre Lesezeichen Einloggen Zurück Zurück

trainingproduct

Ansprechpartner:innen
AGB/Datenschutz

Präventionskurs "Nur wer gut für sich sorgt, kann auch angemessen für andere sorgen"

Grund- und Aufbaukurs

Weiterleiten
Lesezeichen
pdf Druck

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Beschreibung

Die Fortbildung widmet sich vor allem dem sinnvollen und ziel-führenden Umgang mit der eigenen Erschöpfung. Es geht darum, Leistungsgrenzen frühzeitig zu erkennen, um dann aktiv und wirksam Belastungen und Stress entgegen zu wirken. Das Ziel ist, Veränderbares zu verändern und Unveränderliches zu akzeptieren, um dadurch die Energie in mehr Lebensfreude und Balance zu investieren.

Dieses Präventivangebot richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe, die wirksam ihre Arbeitszufriedenheit steigern wollen.

Inhaltliche Schwerpunkte

 

  • Input zu den Phasen des „Ausbrennens“
  • Erste Warnsignale von Erschöpfungszuständen
  • Herstellen einer befriedigenden Work-Life-Balance
  • Vorstellung von Präventivmaßnahmen

Hinweis

Die Fortbildung umfasst mit einem Grund- und einem Aufbaukurs zwei Tage, die nur zusammenhängend buchbar sind.

Bitte tragen Sie bequeme Kleidung, da neben theoretischer Vermittlung auch Körperarbeit angeboten wird

Jetzt anmelden

28.04. - 29.09.2026
TP-0364 2601 | Halle


Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Kathrin Stude

(0345) 514-1640 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de

Auskunft zu Inhalten

Sabrina Werber

(0345) 514-1857 sabrina.werber@lvwa.sachsen-anhalt.de

Diese Bildungsprodukte könnten Sie auch interessieren

  • Ähnliche Produkte im Bildungskatalog
  • Selbstfürsorge

    Arbeitsfeldübergreifend

    5

... Zuletzt gesehen

  • Aufwachsen in extrem rechten Familien - Zwischen Kindeswohl und Elternrecht

    "Es geht um das Kindeswohl und nicht um blonde Zöpfe" (Amadeu Antonio Stiftung 2018)

    Sind pädagogische Fachkräfte mit extrem rechten Familien konfrontiert, führt das häufig zu Unsicherheiten:

    • Welchen Einfluss hat die familiäre Eingebundenheit in die rechtsextreme Szene auf Kinder?
    • Wie ist es um das Kindeswohl bestellt?
    • Wie kann der pädagogische Umgang mit den Kindern aussehen?
    • Und wie kann eine professionelle Elternarbeit gelingen?

    Die zweitägige Fortbildung unterstützt pädagogische Fachkräfte darin, Handlungssicherheit in diesen Fragen zu erlangen. Hierbei wird der Fokus auf die Besonderheiten des Aufwachsens in extrem rechten Elternhäusern und auf das damit verbundene Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Elternrechten gelegt. Davon ausgehend werden unterschiedliche Gefährdungslagen betrachtet, mögliche Interventionen diskutiert und die Handlungssicherheit gestärkt. 

    1
  • Chaos oder Chance

    Menschen haben unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Begabungen. Diese Unterschiede machen uns einzigartig und unverwechselbar. Manche Menschen sind körperlich, geistig oder seelisch behindert, andere sind in spezifischen Bereichen überdurchschnittlich oder hochbegabt und einige zeigen Besonderheiten in ihrer Entwicklung oder Auffälligkeiten in ihrem Verhalten. Diese Verhaltensauffälligkeiten sind vielfältig und haben unterschiedliche Ursachen. Krankheit, Störung, Andersartigkeit oder Absicht? – Was ist NORMAL und wer legt fest, was NORMAL ist?

    Im gemeinsamen Austausch erörtern wir, wie es gelingt, die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu steigern und ihre individuellen Potentiale und Ressourcen auszubauen. Sie erfahren, wie und wodurch Fachkräfte und Bezugspersonen adäquat auf Verhaltensauffälligkeiten reagieren können, um Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten, ohne selbst zu verschleißen.

    2
  • FAS zienierenD - Pädagogik anders denken

    Das fetale Alkoholsyndrom stellt die Bezugsperson sowie alle beteiligten Fachkräfte vor große Herausforderungen. Krisen der betroffenen Kinder führen nicht selten zu Krisen aller am Betreuungssystem Beteiligten.

    Auf Grund der verbesserten Diagnostik können Kinder mit FAS besser erkannt und betreut werden.

    Sowohl Pflege- und Adoptiveltern oder stationäre Wohnformen kommen in der Betreuung immer wieder an ihre Grenzen. Oft sind Gründe der Hilflosigkeit fehlende Informationen und angemessen entwickelte Hilfsangebote.

    Die Fortbildung wendet sich dieser Thematik zu.

    1
  • Fake News, KI und Quellenkompetenz - Aktuelle Methoden für den Faktencheck

    Junge Menschen begegnen im digitalen Alltag täglich Falschmeldungen und KI-generierten Inhalten. Dieser halbtägige Online-Impuls bietet Ihnen eine kompakte Einführung und sofort anwendbare Recherchetricks. Sie lernen, Quellen schnell zu prüfen und die zwei aktuellen Hauptformen visueller Manipulation zu entschlüsseln: Fakes, die durch KI entstehen, und irreführende Fotos/Videos, die aus dem Kontext gerissen werden. Ziel ist es, Jugendlichen einen achtsameren Umgang mit Social Media und dem Internet zu vermitteln.

    1

© 2026 Landesjugendamt Sachsen-Anhalt
Powered by ecadia © 2026 ecadia GmbH

Ja Nein
  • Menü wieder schließen
  • Mein Zugang
  • Einloggen

  • Fortbildungsprogramm

Derzeit ist kein Lesezeichen gesetzt.

Katalogausdruck