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Aufwachsen in extrem rechten Familien - Zwischen Kindeswohl und Elternrecht
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06. - 07.05.2026
TP-0485 2601 | Halle (Saale)
Auskunft zu Anmeldung und Organisation
Kathrin Stude
(0345) 514-1640 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de... Zuletzt gesehen

Ohne Tränen geht´s nicht? - Eingewöhnung in der Kita
Die Zeit der Eingewöhnung ist ein Übergang, der viel Feingefühl und Vertrauensaufbau braucht – für alle Kinder und ihre Eltern. Verschiedene kulturelle Hintergründe, Sprachen und Erziehungsvorstellungen stellen dabei häufig eine besondere Herausforderung dar. Wie dies jedoch nicht als Hürde, sondern als Möglichkeit für eine gelingende Eingewöhnung erkannt und genutzt werden kann, lernen Sie in der Fortbildung.
Es werden sowohl theoretische Hintergründe vermittelt als auch praxisbezogene Beispiele besprochen und Ideen und Tipps für die eigene Praxis entwickelt.

Klare Worte finden - Elternspräche in Kita, Hort und Tagespflege sicher führen
In Elterngesprächen in Kita und Krippe sollen Informationen klar und transparent vermittelt werden. Gleichzeitig bieten sie die Chance zum konstruktiven Austausch zwischen Einrichtung und Elternhaus.
Damit beides gelingt, kommt es darauf an, als Fachkraft selbstbewusst aufzutreten, die Position des Gegenübers zu beachten und durch Atmosphäre, gezielte Gesprächsführung und die richtigen Gesprächstechniken eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. In Rollenspielen und an eigenen, praktischen Beispielen werden verschiedene Gesprächssituationen und der Einsatz von Gesprächstechniken wie Ich-Botschaften, Aktives Zuhören und Fragetechniken sowie der Umgang mit Angriff bzw. Kritik geübt.Diese Fortbildung findet sowohl im kompakten Format online als auch im zweitägigen Format in präsenz statt. Die Teilnahme an der online-Veranstaltung ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenz-Format. Es ist aber möglich und durchaus sinnvoll, an beiden Veranstaltungen teilzunehmen.
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Systemsprenger - Kinder und Jugendliche mit komplexem Hilfebedarf
Es wird ein Überblick gegeben über das aktuelle Wissen zu typischen Risikofaktoren für die Entstehung problematischer Hilfeverläufe von jungen Menschen und Familien (derzeit insb. als "Systemsprenger*innen" diskutiert), ebenso wie zu Faktoren erfolgreicher Fallsteuerung und Hilfeplanung.
Vorgestellt und an Praxisbeispielen erprobt wird ein Modell dialogischer Diagnostik schwieriger Fallkonstellationen.
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