Menü Home
Produktsuche Ihre Lesezeichen Einloggen Zurück Zurück

trainingproduct

Ansprechpartner:innen
AGB/Datenschutz

Ohne Tränen geht´s nicht? - Eingewöhnung in der Kita

Fokus: Kinder mit wenig Deutsch-Kenntnissen und deren Eltern

Weiterleiten
Lesezeichen
pdf Druck

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder

Beschreibung

Die Zeit der Eingewöhnung ist ein Übergang, der viel Feingefühl und Vertrauensaufbau braucht – für alle Kinder und ihre Eltern. Verschiedene kulturelle Hintergründe, Sprachen und Erziehungsvorstellungen stellen dabei häufig eine besondere Herausforderung dar. Wie dies jedoch nicht als Hürde, sondern als Möglichkeit für eine gelingende Eingewöhnung erkannt und genutzt werden kann, lernen Sie in der Fortbildung.

Es werden sowohl theoretische Hintergründe vermittelt als auch praxisbezogene Beispiele besprochen und Ideen und Tipps für die eigene Praxis entwickelt.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Eingewöhnungsmodelle mit Blick auf Interkulturalität
  • Zusammenarbeit mit mehrsprachigen Familien
  • Gesprächsführung mit Eltern (vom Erstkontakt bis zum Eingewöhnungsgespräch)
  • Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit
  • Kultursensibilität im pädagogischen Alltag

Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Marion Grajetzky

(0345) 514-1624 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de

Auskunft zu Inhalten

Gesine Nebe

(0345) 514-1293 gesine.nebe@lvwa.sachsen-anhalt.de

Diese Bildungsprodukte könnten Sie auch interessieren

  • Ähnliche Produkte im Bildungskatalog
  • Kindertagespflege, Kindertageseinrichtungen, Hort

    Arbeitsfeldbezogen

    22

... Zuletzt gesehen

  • Anti-Bias-Arbeit

    In unserer täglichen Arbeit mit Menschen – ob in der Sozialen Arbeit, in der Pädagogik oder in der Beratung – begegnen wir immer wieder Formen von Ungleichbehandlung, Vorurteilen und Ausgrenzung. Manches davon ist offen sichtbar, anderes geschieht eher subtil oder unbewusst – auch in uns selbst. Genau hier setzt der Anti-Bias-Ansatz an.

    „Bias“ bedeutet übersetzt so viel wie „Voreingenommenheit“ oder „Einseitigkeit“. Der Anti-Bias-Ansatz lädt dazu ein, sich mit den eigenen Haltungen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen kritisch auseinanderzusetzen. Er hilft, Diskriminierung in ihren unterschiedlichen Formen zu erkennen – und unterstützt Fachkräfte dabei, einen bewussten und diskriminierungssensiblen Umgang in ihrer Arbeit zu entwickeln.

    Gemeinsam möchten wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:

    • Wie wirken gesellschaftliche Ungleichheiten und Ausgrenzung auf unsere Klient*innen – und auch auf uns selbst?
    • Welche Rolle spielen unbewusste Vorannahmen in unserer professionellen Haltung?
    • Wie kann der Anti-Bias-Ansatz helfen, Diskriminierung im Arbeitsalltag zu erkennen, zu reflektieren und ihr aktiv zu begegnen?

    1

© 2026 Landesjugendamt Sachsen-Anhalt
Powered by ecadia © 2026 ecadia GmbH

Ja Nein
  • Menü wieder schließen
  • Mein Zugang
  • Einloggen

  • Fortbildungsprogramm

Derzeit ist kein Lesezeichen gesetzt.

Katalogausdruck