Menü Home
Produktsuche Ihre Lesezeichen Einloggen Zurück Zurück

trainingproduct

Ansprechpartner:innen
AGB/Datenschutz

Chaos oder Chance

Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten

Weiterleiten
Lesezeichen
pdf Druck

Zielgruppe

Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Beschreibung

Menschen haben unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Begabungen. Diese Unterschiede machen uns einzigartig und unverwechselbar. Manche Menschen sind körperlich, geistig oder seelisch behindert, andere sind in spezifischen Bereichen überdurchschnittlich oder hochbegabt und einige zeigen Besonderheiten in ihrer Entwicklung oder Auffälligkeiten in ihrem Verhalten. Diese Verhaltensauffälligkeiten sind vielfältig und haben unterschiedliche Ursachen. Krankheit, Störung, Andersartigkeit oder Absicht? – Was ist NORMAL und wer legt fest, was NORMAL ist?

Im gemeinsamen Austausch erörtern wir, wie es gelingt, die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu steigern und ihre individuellen Potentiale und Ressourcen auszubauen. Sie erfahren, wie und wodurch Fachkräfte und Bezugspersonen adäquat auf Verhaltensauffälligkeiten reagieren können, um Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten, ohne selbst zu verschleißen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Erkennen von Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten
  • Grundregeln und Empfehlungen zum Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen
  • Kompetenzförderung von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Fallbeispiele und Erfahrungsaustausch

Jetzt anmelden

03. - 04.09.2026
TP-0308 2601 | Halle (Saale)

08. - 09.10.2026
TP-0308 2602 | Magdeburg


Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Marion Grajetzky

(0345) 514-1624 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de

Auskunft zu Inhalten

Gesine Nebe

(0345) 514-1293 gesine.nebe@lvwa.sachsen-anhalt.de

Diese Bildungsprodukte könnten Sie auch interessieren

  • Ähnliche Produkte im Bildungskatalog
  • Inklusion und Vielfalt

    Arbeitsfeldübergreifend

    10

... Zuletzt gesehen

  • Kinderschutzfachkraft

    Der Schutz von Kindern und Jugendlichen und deren Wohl ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wenngleich diese Aufgabe allen Menschen  zufällt, sind es vor allem die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, die regelmäßig mit komplexen Fragen und konkreten Fällen zum Thema  Kindeswohl konfrontiert sind.

    Professionelles Handeln im Rahmen des Bundeskinderschutzgesetzes und der §§ 8a und b SGB VIII erfordert eine hohe Fachkompetenz der pädagogischen Fachkräfte aus allen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe. Neben diesen gesetzlichen Grundlagen auf Bundesebene wurde auf Landesebene für Sachsen-Anhalt der Einsatz von Kinderschutzfachkräften in Einrichtungen der Tagesbetreuung für Kinder im § 10a des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) rechtlich verankert. Damit wird zusätzlich die Relevanz des Kinderschutzes in Tageseinrichtungen untermauert.

    Eine wesentliche Aufgabe der Kinderschutzfachkraft ist die professionelle Unterstützung ihrer Kolleg*innen sowie ihres Trägers bei der Wahrnehmung des Schutzauftrages.

    Dieser Zertifikatskurs strukturiert die Komplexität der verschiedenen Ebenen im Kinderschutz und vermittelt den Teilnehmer*innen rechtliches,  fachliches und methodisches Grundlagenwissen:

    • Sie werden mit zentralen Aufgaben und Verantwortungsbereichen einer Kinderschutzfachkraft vertraut gemacht.
    • Sie werden befähigt, gewichtige Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung einzuschätzen und entsprechend professionell zu handeln und zu beraten.
    • Sie lernen Verfahrensabläufe gem. § 8a SGB VIII kennen und Verantwortlichkeiten zu differenzieren.
    • Ihnen werden die wesentlichen rechtlichen Grundlagen im Kinderschutz vermittelt.
    • Sie erwerben Kompetenzen in der Beratung und Gesprächsführung sowohl mit Kolleg*innen als auch mit den Kindern und Familien.
    • Sie erhalten Einblicke in Hilfenetzwerke sowie Kooperationsstrukturen und verorten andere und sich selbst als Teil der  Verantwortungsgemeinschaft im Kinderschutz.
    • Dabei werden Abläufe und Anforderungen sowie methodisches Vorgehen an zahlreichen praktischen Beispielen erprobt.

     

    3
  • Arbeitsorganisation und Kommunikation mit Kita-Apps. -Schwerpunkt: Kommunikation erleichtern mit einer App.

    Mittlerweile arbeitet eine Vielzahl von Einrichtungen mit Kita-Apps. Eine solche App kann den Arbeitsalltag erleichtern, die Kommunikation mit den Eltern verbessern und in einigen Fällen sogar die digitale  Bildungsdokumentation erleichtern.

    In dieser dreistündigen Fortbildungsveranstaltung an einem Nachmittag soll grundsätzlich über die wichtigsten Optionen der Anwendung von Kita-Apps informiert werden.

    Schwerpunktmäßig werden die Möglichkeiten der Kommunikation mit Eltern beleuchtet. Darüber hinaus wird die erfahrene Referentin mit den Teilnehmenden die vielfältigen Optionen und Features der unterschiedlichen Apps beleuchten. Ziel ist es, dass Kita-Teams 'ihre' App zum eigenen Vorteil so nutzen, dass sie den Arbeitsalltag erleichtern und zu einer Zeitersparnis führen.

     

    2
  • Ohne Tränen geht´s nicht? - Eingewöhnung in der Kita

    Die Zeit der Eingewöhnung ist ein Übergang, der viel Feingefühl und Vertrauensaufbau braucht – für alle Kinder und ihre Eltern. Verschiedene kulturelle Hintergründe, Sprachen und Erziehungsvorstellungen stellen dabei häufig eine besondere Herausforderung dar. Wie dies jedoch nicht als Hürde, sondern als Möglichkeit für eine gelingende Eingewöhnung erkannt und genutzt werden kann, lernen Sie in der Fortbildung.

    Es werden sowohl theoretische Hintergründe vermittelt als auch praxisbezogene Beispiele besprochen und Ideen und Tipps für die eigene Praxis entwickelt.

  • FAS zienierenD - Pädagogik anders denken

    Das fetale Alkoholsyndrom stellt die Bezugsperson sowie alle beteiligten Fachkräfte vor große Herausforderungen. Krisen der betroffenen Kinder führen nicht selten zu Krisen aller am Betreuungssystem Beteiligten.

    Auf Grund der verbesserten Diagnostik können Kinder mit FAS besser erkannt und betreut werden.

    Sowohl Pflege- und Adoptiveltern oder stationäre Wohnformen kommen in der Betreuung immer wieder an ihre Grenzen. Oft sind Gründe der Hilflosigkeit fehlende Informationen und angemessen entwickelte Hilfsangebote.

    Die Fortbildung wendet sich dieser Thematik zu.

    1

© 2026 Landesjugendamt Sachsen-Anhalt
Powered by ecadia © 2026 ecadia GmbH

Ja Nein
  • Menü wieder schließen
  • Mein Zugang
  • Einloggen

  • Fortbildungsprogramm

Derzeit ist kein Lesezeichen gesetzt.

Katalogausdruck