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FAS zienierenD - Pädagogik anders denken

Strategien für die Betreuung von Menschen mit FASD

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Zielgruppe

Fachkräfte der Erziehungshilfe, im ASD, im Pflegekinderdienst, im stationären und teilstationären Jugendhilfebereich, in der Adoptionsvermittlung, Pflegeeltern, Adoptiveltern

Beschreibung

Das fetale Alkoholsyndrom stellt die Bezugsperson sowie alle beteiligten Fachkräfte vor große Herausforderungen. Krisen der betroffenen Kinder führen nicht selten zu Krisen aller am Betreuungssystem Beteiligten.

Auf Grund der verbesserten Diagnostik können Kinder mit FAS besser erkannt und betreut werden.

Sowohl Pflege- und Adoptiveltern oder stationäre Wohnformen kommen in der Betreuung immer wieder an ihre Grenzen. Oft sind Gründe der Hilflosigkeit fehlende Informationen und angemessen entwickelte Hilfsangebote.

Die Fortbildung wendet sich dieser Thematik zu.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Kurzer allgemeiner Überblick Stand FASD und Forschung
  • Einführung in die Diagnostik
  • Wie „tickt“ ein Mensch mit FASD?
  • Hilfreiches für mittwochs
  • Therapeutische Möglichkeiten und Grenzen
  • Hilfreiches für mittwochs für die Bezugspersonen
  • FASD und Schule
  • FASD und Übergang ins Erwachsenenalter
  • Möglichkeiten zur Fallvorstellung und Besprechung

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22. - 24.04.2026
TP-0262 2601 | Halle


Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Kathrin Stude

(0345) 514-1640 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de

Auskunft zu Inhalten

Sabrina Werber

(0345) 514-1857 sabrina.werber@lvwa.sachsen-anhalt.de

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    Im gemeinsamen Austausch erörtern wir, wie es gelingt, die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu steigern und ihre individuellen Potentiale und Ressourcen auszubauen. Sie erfahren, wie und wodurch Fachkräfte und Bezugspersonen adäquat auf Verhaltensauffälligkeiten reagieren können, um Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten, ohne selbst zu verschleißen.

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    (Leitlinie 5: Inklusion) “

    …so die Forderung im Bildungsprogramm Sachsen-Anhalt Bildung: elementar – Bildung von Anfang an. Denn so vielschichtig unsere Gesellschaft ist, so vielschichtig sind auch Kindertageseinrichtungen. Dennoch ist diese Haltung in der Praxis oft nicht einfach umzusetzen. Viele Stolpersteine und Unsicherheiten prägen den pädagogischen Alltag. Um dieser Forderung dennoch gerecht zu werden, benötigt es Fachkräfte in der Kindertageseinrichtung, die mit spezifischem Fachwissen und sicherer Handlungskompetenz als Berater*innen für Inklusionsfragen tätig sind, (auch unbeabsichtigte) Diskriminierungen erkennen, darüber aufklären und Lösungsansätze vermitteln können. 

    In dieser Weiterbildung erlangen Sie umfangreiches Fachwissen zum Thema Inklusion, nehmen neue Perspektiven ein und erhalten Einblicke in gelungene Beispiele aus der Praxis. Ziel ist es, als Inklusionsfachkraft Vorurteilen den Wind aus den Segeln zu nehmen und als Fürsprecher*in aller Kinder eine inklusive Grundhaltung in Ihrer Einrichtung voranzutreiben. 

     

    Die Fortbildung besteht aus insgesamt sechs zweitägigen und einem dreitägigen Modul (Modul 1); das letzte Modul wird als Abschlusskolloquium gestaltet. Außerdem gehört zum Kurs ein Reflexionstag, welcher den Teilnehmenden nach einem längeren Zeitraum in der Praxis Gelegenheit gibt, in der vertrauten Gruppe mit der Hauptreferentin die als Inklusionsfachkraft erworbenen Erfahrungen zu reflektieren.

     

    Bitte bringen Sie zu jedem Modul den Index für Inklusion mit.

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