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Präventionskurs "Nur wer gut für sich sorgt, kann auch angemessen für andere sorgen"

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Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Beschreibung

Die Fortbildung widmet sich vor allem dem sinnvollen und ziel-führenden Umgang mit der eigenen Erschöpfung. Es geht darum, Leistungsgrenzen frühzeitig zu erkennen, um dann aktiv und wirksam Belastungen und Stress entgegen zu wirken. Das Ziel ist, Veränderbares zu verändern und Unveränderliches zu akzeptieren, um dadurch die Energie in mehr Lebensfreude und Balance zu investieren.

Dieses Präventivangebot richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe, die wirksam ihre Arbeitszufriedenheit steigern wollen.

Inhaltliche Schwerpunkte

 

  • Input zu den Phasen des „Ausbrennens“
  • Erste Warnsignale von Erschöpfungszuständen
  • Herstellen einer befriedigenden Work-Life-Balance
  • Vorstellung von Präventivmaßnahmen

Hinweis

Die Fortbildung umfasst mit einem Grund- und einem Aufbaukurs zwei Tage, die nur zusammenhängend buchbar sind.

Bitte tragen Sie bequeme Kleidung, da neben theoretischer Vermittlung auch Körperarbeit angeboten wird

Jetzt anmelden

28.04. - 29.09.2026
TP-0364 2601 | Halle


Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Kathrin Stude

(0345) 514-1640 fortbildung.landesjugendamt@lvwa.sachsen-anhalt.de

Auskunft zu Inhalten

Sabrina Werber

(0345) 514-1857 sabrina.werber@lvwa.sachsen-anhalt.de

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    (Leitlinie 5: Inklusion) “

    …so die Forderung im Bildungsprogramm Sachsen-Anhalt Bildung: elementar – Bildung von Anfang an. Denn so vielschichtig unsere Gesellschaft ist, so vielschichtig sind auch Kindertageseinrichtungen. Dennoch ist diese Haltung in der Praxis oft nicht einfach umzusetzen. Viele Stolpersteine und Unsicherheiten prägen den pädagogischen Alltag. Um dieser Forderung dennoch gerecht zu werden, benötigt es Fachkräfte in der Kindertageseinrichtung, die mit spezifischem Fachwissen und sicherer Handlungskompetenz als Berater*innen für Inklusionsfragen tätig sind, (auch unbeabsichtigte) Diskriminierungen erkennen, darüber aufklären und Lösungsansätze vermitteln können. 

    In dieser Weiterbildung erlangen Sie umfangreiches Fachwissen zum Thema Inklusion, nehmen neue Perspektiven ein und erhalten Einblicke in gelungene Beispiele aus der Praxis. Ziel ist es, als Inklusionsfachkraft Vorurteilen den Wind aus den Segeln zu nehmen und als Fürsprecher*in aller Kinder eine inklusive Grundhaltung in Ihrer Einrichtung voranzutreiben. 

     

    Die Fortbildung besteht aus insgesamt sechs zweitägigen und einem dreitägigen Modul (Modul 1); das letzte Modul wird als Abschlusskolloquium gestaltet. Außerdem gehört zum Kurs ein Reflexionstag, welcher den Teilnehmenden nach einem längeren Zeitraum in der Praxis Gelegenheit gibt, in der vertrauten Gruppe mit der Hauptreferentin die als Inklusionsfachkraft erworbenen Erfahrungen zu reflektieren.

     

    Bitte bringen Sie zu jedem Modul den Index für Inklusion mit.

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